Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Meine Ziele - Meine Überzeugung

Marshall B. Rosenberg, der Erfinder der „Gewaltfreien Kommunikation“, schuf den Satz:

„Alles, was es wert ist, getan zu werden, ist es auch wert unvollkommen getan zu werden"

 Mir persönlich gibt dieser Satz schon seit Jahren Mut und Zuversicht.

Für mich sagt er aus,

  • dass man auch Fehler machen darf. Niemand kann alles perfekt machen. Wichtig ist, dass man sein Bestes gibt.
  • dass man zuversichtlich und mit geradem Rückgrat immer wieder Tag für Tag aufs Neue danach streben kann, seine Überzeugungen in seiner Familie und im Beruf zu leben.
  • dass Misserfolge nicht heißen, dass man gescheitert ist. Misserfolge zeigen, dass man etwas getan und bewegt hat und noch in Bewegung ist.
  • dass auch jeder noch so kleine und nach außen hin unbedeutsame Schritt in die richtige Richtung ein wertvoller Schritt ist. Und manchmal darf man auch auf der Stelle tanzen, einen Schritt nach hinten gehen oder sich ausruhen um Kraft zu tanken. 

Mit diesem Hintergrund will ich aufführen, welches Optimum ich in der Spracherziehung und -bildung anstrebe:

Durch eine gelungene Spracherziehung und -entwicklung erreichen die Kinder im Jugend- und Erwachsenenalter eine Sprachkompetenz, die sich auszeichnet durch eine ausgeprägte Literalität (Lese- und Schreibkompetenz) sowie durch die Anwendung einer ausgeprägten wertschätzenden Kommunikation den Mitmenschen gegenüber.

 Menschen, die wertschätzend miteinander kommunizieren ...

  • achten darauf, „wie“ sie mit ihren Mitmenschen reden (Prosodie)
  • verfügen über einen  anmessen großen Wortschatz um daraus wählen zu können, mit welchen Worten sie ihre  Gedanken, Gefühle  und Bedürfnisse  äußern (Wortschatz)
  • wissen, wie sie Sätze artikulieren und grammatikalisch richtig formulieren müssen um Missverständnisse und Irritierungen zu vermeiden (Grammatik + Artikulation)

Doch Spracherziehung und –bildung umfasst noch weitaus mehr relevante Sprachbereiche. Aufgeführt werden sie im von mir entworfenen Schaubild „Sprache – Tor zur Welt“