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Was mich motivierte:

Ich blicke auf 10 Jahre sehr intensives, ehrenamtliches und berufliches Engagement im Bereich der Spracherziehung und -förderung zurück.

Auf den ersten Blick ist nicht gleich erkennbar, wie sich meine berufliche Arbeit in den Kursen „Sprache – Tor zur Welt“ der Fachschule St. Maria Bruchsal mit meiner ehrenamtlichen Arbeit im „Rauenberger Leseclub“ und im Verein „8chtsam“ verzahnen.

Aber die Brücke ist schnell geschlagen.

Die Samen, aus denen beide erfolgreiche Rauenberger  Initiativen wuchsen sind  während meinen Kursen durch intensiven Austausch mit den Teilnehmerinnen gesät worden.  Gedanken und Ideen in den beiden Sprachbereichen „Schreib- und Lesekompetenz“ und  „Kommunikation“ gaben den Ausschlag für das Bedürfnis, mich für die Rauenberger Kinder stark zu machen. Meiner Meinung nach fehlten in Rauenberg Elterninitiativen, die sich zusätzlich und gemeinsam mit den ErzieherInnen und LehrerInnen nachhaltig dafür einsetzen, den Kindern „Lese- und Sozialkompetenzen“ zu vermitteln.

Auf der Suche nach einem treffenden Sprichwort das beschreibt, was mich im Herbst 2009 und im Juni 2010 in meiner Funktion als Vorsitzende des Schulfördervereins „Freunde und Förderer der Mannabergschule“ dazu antrieb, gemeinsam mit anderen engagierten Menschen zunächst den „Rauenberger Leseclub“ und danach die Initiative „8chtsam“ zu gründen, stieß ich auf folgendes Zitat:

 

„Man wirkt nicht durch das,

was man meint, möchte oder beabsichtigt.

Man wirkt durch das, was man

wirklich kann, tut und ist.“

 (Georg Christoph Lichtenberg)

 

Mit eigenen Gedanken will ich die Verzahnung meiner ehrenamtlichen und beruflichen Arbeit verdeutlichen:

  • Sozialkompetenz ist der Schlüssel zu beruflichem und privatem Lebenserfolg und –glück.
  • Sozialkompetenz leben bedeutet, miteinander wertschätzend zu kommunizieren.
  • Wertschätzende Kommunikation ist gelebte verbale und nonverbale Sprache.

Dass mein Mann Wolfgang Herzel im Sommer 2015 unser wunderschönes Nachbarhaus kaufte und sein „Ja“ zu der Idee gab, es für Fortbildungen und Seminare zu nutzen, sehe ich als großes Geschenk.

Nicht nur ein Geschenk für mich, auch ein Geschenk für alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die durch ihre berufliche und / oder  ehrenamtliche Arbeit, ihre persönlichen Interessen und Bedürfnisse oder durch Zufall ihren Weg in das ZSK MundWerk finden und schöne, bereichernde Momente erleben.